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Diverses




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Tierwelt Nr. 31 / 3. August 2017
Seite 54 + 55
von Lars Lepperhoff (Text und Bilder)








TIERWELT



27. Oktober 2016
Seite 5
Foto von unserer Chili


Bericht und Bilder: Lars Lepperhoff
Hoffnung für Afrikas Graupapageien








TIERWELT

Ausgabe Nr. 27
7. Juli 2016, Seite 48 + 49


Beschäftigung ist der Schlüssel zum Papageienglück

Bericht und Bilder: Lars Lepperhoff

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°° Leserfoto WELT DER TIERE °°

Unser Foto wurde in der Zeitschrift Welt der Tiere
AUSGABE 4/15. Juli/August Seite 5 gedruckt.

Chili und Nico - zu zweit machts eben einfach mehr Spass.




°° Leserfoto WELT DER TIERE °°

Unsere Fotos wurden in der Zeitschrift Welt der Tiere
AUSGABE 3/15. Mai/Juni Seite 5 gedruckt.

Nico bei zwei seiner Lieblingsbeschäftigungen:
Verstecken spielen ...und neues Spielzeug testen.












+ KOLUMNE TIERWELT +

Unsere Kolumne wurde in der TIERWELT
Ausgabe 17. / 23. April 2015 Seite 39 gedruckt.





Eine (zu) aufregende Nacht

Ich heisse Chili, bin ein Graupapageien-Weibchen und wohne mit dem Männchen Nico bei einer Federlosen, die sich wirklich gut um uns kümmert.
Aber, wie sagt man so schön: Jeder Mensch macht hin und wieder einen Fehler ....
Es lief an diesem Abend alles ganz normal. Die Federlose hat uns warmen Brei gemacht
(das lieben wir).
Wir haben viel gegessen, bekamen unser Leckerchen , danach durften wir duschen.
Nach dem Duschen fliegen wir immer auf unseren Schlafplatz, putzen uns und fallen langsam in den Schlaf.

Plötzlich, mitten in der Nacht, ging das Licht an.
Wir erschraken und flogen aufgeregt im Zimmer umher. Die Federlose kam sofort und schaute ganz komisch, als sie sah, dass das Licht brannte.
Sie dachte sicher, wir seien dies gewesen. Aber natürlich waren wir das nicht.
Denn wir sind brav und machen nie Blödsinn.
Also Licht aus, und wir machten es uns wieder gemütlich.
Auch die Federlose ging, husch, wieder ins Bett.

Es dauerte nicht lange und das Licht ging wieder an.
Wir riefen der Federlosen: "Chum cho luege ...schnäll ! "
Sie kam angerannt, so schnell konnten wir gar nicht schauen. Irgendwie war das alles schon seltsam.
Nico und ich waren inzwischen total müde und wollten endlich schlafen. Die Federlose sicher auch, sie sah jedenfalls ziemlich fertig aus.
Sie löschte erneut das Licht und ging wieder, auch wir suchten die Ruhe.
Was allerdings nicht ganz einfach war, bei dieser ACTION !

Ja, dann kaum waren wir wieder eingenickt, brannte unsere Vogelleuchte erneut. Wir konnten es nicht fassen und riefen ganz laut: " Jetzt längts "

Müde und entsetzt erschien die Federlose an der Türe. Auch sie war fassungslos, dass die Leuchte schon wieder brannte.
Wir hätten ihr gerne gesagt, dass wir nichts dafür konnten, aber wir waren viel zu müde, um noch grosse Reden zu führen.
Jetzt zog sie den Stecker raus, endlich kehrte Ruhe ein und wir konnten schlafen.
Aber die Nacht war natürlich kurz, sodass wir am Morgen alle ganz kaputt waren.

Noch am selben Tag wurde die Vogelleuchte durch eine neue ersetzt, denn noch mehr solche Nächte - nein danke !
Was das Problem gewesen war, blieb allerdings unklar.
Nico und ich vermuten, dass die Federlose etwas falsch montiert hatte, haha !

Deborah Blaser, Staffelbach AG


°°°°°°°





+ Leserfoto TIERWELT +
Unser Foto wurde in der Tierwelt
Ausgabe 11. / 12. März 2015  / Seite 37 gedruckt.


Akrobat Nico hat spannendes Spielzeug und viel zu tun.







°°° Leserfoto WELT DER TIERE °°°

Unser Foto wurde in der Zeitschrift Welt der Tiere
Ausgabe 2 März / April 2015 Seite 5 gedruckt.




°° Leserfoto WELT DER TIERE °°

Unser Foto wurde in der Zeitschrift Welt der Tiere
AUSGABE 1/15 Jan./Febr. 2015 SEITE 5 gedruckt.

Spielen, fressen, schlafen ...
Chili und Nico machen alles gemeinsam.




+ Zeitschrift TIERWELT +

Bericht: Wellensittiche brauchen Platz, Beschäftigung und Kollegen
von Esther Wullschleger
Ausgabe 8. Januar 2015 SEITE 46+47








Papageien Blog von Carola Knecht

Gastbeitrag Federparadies
8. März 2014






° Zeitschrift TIERWELT °

°° Tier Fachzeitschrift °°
AUSGABE 6
 6. Februar 2014 Seite 35








Der Alltag bei den Federlosen


Wenn wir morgens den grossen Federlosen mit einem Pfiff rufen, kommt er ins Zimmer und öffnet die Türe zur Voliere.
Wir begrüssen ihn. Dann öffnet er das Fenster, wir fliegen raus und sind direkt in unserem Papageienhaus, wo wir sehr gerne spielen.
Sofort beginnen wir zu spielen, turnen, singen und pfeifen.
In dieser Zeit macht uns der Federlose das Morgenessen.
Frisches Gemüse, ein wenig Körner und Gemüsebrei.

Nun beginnt das Fress-Spektakel.
DAS ESSEN FLIEGT DURCH DIE LUFT UND NICHT SELTEN LANDET EIN STüCK TOMATE IM WASSERNAPF.
So hat der Federlose gleich wieder etwas zu tun und muss das Wasser wechseln.
Ja, wir mögen es sauber, auch wenn oft geschrieben wird, dass Papageien viel Dreck machen.
Aber schliesslich sind ja die Federlosen da und machen wieder alles sauber. Nach dem Fressen sitzen wir manchmal stundenlang draussen und beobachten, was um uns herum geschieht.
Sonne, Wind, Regen und auch den Schnee finden wir interessant.
Wir bekommen auch immer wieder frische Aeste, Knospen und Blüten, dann Abwechslung ist für uns wichtig.

An einem Morgen war dann alles anders. Wir haben natürlich wieder gerufen, doch es dauerte eine Zeit, bis die Türe aufging.
Herein kam DIE grosse Federlose.
Was war nun los ?
Wo war DER grosse Federlose ?
Um das herauszufinden, haben wir alles genau beobachtet. Irgendwie war der ganze Ablauf nun anders.
Zuerst öffnet sie das Fenster, dann die Voliere und dann? Ja dann spielte sie mit uns und gab uns erst danach das Morgenessen.
Die grosse Federlose hat eine andere Reihenfolge, irgendwie seltsam ....
Danach schaute Kollege Nico die grosse Federlose an und sagte: *Isch dr Papi go schaffe ?*
Die war richtig baff und hat nur noch gestaunt!
Danach erzählte sie uns, dass er noch am Schlafen sei.
Manchmal sind die Federlosen schon komisch. Sie reden immer von Rhythmus, und dann ist plötzlich doch alles anders. Aber müssen wir die Federlosen verstehen?
Bei uns im Federparadies wird es nie langweilig.
Seit wir hier wohnen, ist richtig was los.
Und wir sind sehr glücklich, dass wir so viel Platz haben und selbst entscheiden dürfen, ob wir draussen sein möchten oder im Haus.
Es ist unser Reich, alles ist nach unseren Wünschen eingerichtet und wie wir immer sagen: ES ISCH SCHöN DO !



Aufgezeichnet von Deborah Blaser






+ Zeitschrift TIERWELT +

AUSGABE NUMMER 5
30. Januar 2014 // Leserfoto S. 33



Unser Graupapagei Chili beim Schreddern